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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

der Vollmer GbR

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Vollmer GbR, vertreten durch Julian Vollmer und Florian Vollmer, Allmendstraße 2, 78733 Aichhalden (nachfolgend „Anbieter“) und ihren Kunden über den Erwerb digitaler Produkte und Onlinekurse über die Website.

Die Angebote richten sich in erster Linie an Unternehmer im Sinne des §14 BGB. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

Verbraucher im Sinne des §13 BGB können ebenfalls Verträge abschließen. Für Verbraucher gelten ergänzend die gesetzlichen Vorschriften zum Widerrufsrecht.

2. Vertragspartner

Der Kaufvertrag kommt zustande mit:

Vollmer GbR
Julian Vollmer & Florian Vollmer
Allmendstraße 2
78733 Aichhalden
Deutschland

E-Mail: support@vollmermedia.de

3. Vertragsgegenstand

Der Anbieter bietet digitale Produkte und Onlinekurse im Bereich Social Media und Künstliche Intelligenz für Unternehmer an.

Der Kunde erhält Zugang zu einem Onlinekurs sowie ggf. zu ergänzenden digitalen Materialien, beispielsweise einem Leitfaden im PDF-Format.

Die Inhalte werden ausschließlich digital bereitgestellt.

4. Vertragsschluss

Die Darstellung der Produkte auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Bestellung.

Durch Anklicken des Buttons „Kostenpflichtig bestellen“ gibt der Kunde eine verbindliche Bestellung ab.

Der Vertrag kommt zustande, sobald:

  • die Zahlung erfolgreich abgeschlossen wurde oder

  • der Anbieter eine Bestätigung per E-Mail versendet.

5. Preise

Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise.

Alle Preise verstehen sich als Endpreise. Die gesetzliche Umsatzsteuer wird, sofern erforderlich, ausgewiesen.

6. Zahlungsarten

Die Zahlung kann über die folgenden Zahlungsarten erfolgen:

  • Kreditkarte

  • PayPal

  • Banküberweisung / Vorkasse

Bei Auswahl der Zahlungsart Banküberweisung erhält der Kunde die Zahlungsinformationen per E-Mail. Der Zugang zum Kurs wird erst nach Zahlungseingang freigeschaltet.

Der Anbieter behält sich vor, bestimmte Zahlungsarten im Einzelfall nicht anzubieten.

7. Bereitstellung der digitalen Inhalte

Nach erfolgreicher Zahlung erhält der Kunde Zugang zum Onlinekurs.

Der Zugang erfolgt in der Regel innerhalb von 48 Stunden per E-Mail über eine externe Lernplattform (z. B. Skool).

Der Anbieter behält sich vor, Inhalte des Kurses zu aktualisieren oder anzupassen, sofern dadurch der Gesamtcharakter des Angebots nicht wesentlich verändert wird.

8. Nutzungsrechte

Der Kunde erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht an den bereitgestellten digitalen Inhalten.

Die Inhalte dürfen ausschließlich für eigene Zwecke genutzt werden.

Insbesondere ist es untersagt:

  • Zugangsdaten an Dritte weiterzugeben

  • Inhalte zu kopieren, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen

  • Kursmaterialien zu verkaufen oder weiterzugeben

Bei Verstoß gegen diese Bestimmungen kann der Zugang zum Kurs gesperrt werden.

9. Technische Voraussetzungen

Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für die Nutzung der digitalen Inhalte zu erfüllen.

Hierzu gehören insbesondere:

  • eine stabile Internetverbindung

  • ein aktueller Webbrowser

  • eine gültige E-Mail-Adresse

Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für die Funktionsfähigkeit auf allen Geräten oder Browsern.

10. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.

Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn:

  • der Kunde ausdrücklich zustimmt, dass mit der Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird und

  • der Kunde bestätigt, dass er dadurch sein Widerrufsrecht verliert.

Der Anbieter kann den Zugang zum Kurs von dieser Zustimmung abhängig machen.

11. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Die Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen mit Unternehmern ist der Sitz des Anbieters.

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